Liebe Fairwaykids Leser, wir sind mitten in der Saison und Ihr spielt hoffentlich alle genug Turniere. Wenn man Turniere spielt, wird man häufiger in die Situation kommen, dass man auf den 18. Abschlag kommt und es für einen um etwas geht. Das kann die Unterspielung sein,  die erste Par Runde oder ein Turniersieg, den man nach Hause bringen möchte. Wenn ihr Pech habt, mögt ihr diesen Abschlag nicht einmal besonders, aber selbst wenn ihr ihn mögt, wird er in einer solchen Situation gefühlt eher ungemütlicher, auch wenn die gestellte Aufgabe eigentlich immer die gleiche ist, egal ob es um etwas geht oder nicht, spielt die Situation unterbewußt meist doch eine Rolle. Was ich in einer solchen Situation sehr häufig beobachte ist, dass die Spieler nicht voll zu ihrer Entscheidung stehen, einen vorsichtigen Schwung machen und den Ball versuchen auf die Bahn zu steuern. Wenn euch das bekannt vorkommt, dann wisst ihr wahrscheinlich auch, wie ein solches Vorgehen häufig endet: der Schlag und die Bewegung wird so gesteuert, dass nicht mehr viel geht und der Ball verschwindet im Rough oder den Bäumen. Aber was sollte man statt dessen tun?

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