Liebe Fairwaykids Leser, in meinem heutigen Artikel beschäftige ich mich mit dem Thema Inklusion im Golfsport.

Meines Erachtens ist es sehr wichtig Kindern, Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen mit Einschränkungen die Tür zum Golfsport zu öffnen. Das Golfen bietet aufgrund der selbst zu bestimmenden körperlichen Belastung eine perfekte Plattform zur Einbindung von Personen mit Einschränkungen ins Sportgeschehen und aufgrund des Regelwerks und seines nivellierenden Vorgabensystems die gleichberechtigte Teilnahme von Menschen mit Behinderungen an Wettspielen.

Die ca. 9,6 Millionen Menschen mit Behinderungen in Deutschland haben in der Vergangenheit wahrscheinlich noch nie soviel Aufmerksamkeit erfahren wie in den letzten Jahren im Zusammenhang der Inklusion. Insbesondere durch Deutschlands Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) im Jahr 2008, sind Menschen mit Behinderungen in den Fokus des politischen und gesellschaftlichen Interesses gerückt. Diese Ratifizierung hatte auch zur Folge ,dass sich das deutsche Schulsystem verändern musste. Insbesondere hat sich auch der Schulsport verändert. Erstmalig nahmen Kinder mit Einschränkungen mit anderen Kindern am Schulsport teil. Durch Untersuchungen hat man festgestellt ,dass die Gleichberechtigung und nicht nur der individuelle Leistungsstand eine Rolle spielt. Alle Schüler lösen hierbei die gleichen Aufgaben  und nehmen gleichzeitig an den verschiedensten Spielformen teil. Ein induktiver Unterrichtsgedanke wird allgemein als vorteilhaft beschrieben.

Diese Erkenntnisse aus dem Schulsport kann man sehr gut auf das Golfen sowie auf den inklusiven Gruppenunterricht  übertragen.

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