Heute mal etwas für Trainer, Jugendbetreuer, Eltern und Jugendwarte:

 Selbstbewusste Kinder erhalten Lob für Ihre Anstrengungen-

die unsicheren für Ihre Person.

Lob ist unser ständiger Begleiter. Es kann ehrlich und motivierend sein, oder kurzlebig und unberechenbar. Im schlimmsten Fall sogar demotivierend.

Man füttert sein Kind mit Milch und Lob“ stellte bereits vor 200 Jahren ein englischer Schriftsteller fest. Auch heute noch gilt Lob, besonders in westlichen Gewehrschaften als Dünger für die kindliche Psyche. Wer sein Kind lobt, liebt!

Lob ist bereits ab dem Kleinkindalter unser ständiger Begleiter. Das Lächeln der Mutter, die zugewandte Körperhaltung, der kritische Blick, bereits in jüngsten Jahren setzen wir und ständiger Bewertung aus. In jeder Interaktion haben wir mir Lob und Kritik zu tun, ohne dass es uns bewusstwird. Oft ist es erwünscht, besonders in der Kindererziehung, um gezielte Verhaltensweisen zu produzieren. Positives Feedback gilt dabei als besonders motivierend.  Doch ganz so einfach scheint es nicht zu sein:

Die Forschung zeigt, dass Lob unter bestimmten Umständen auch Schaden anrichten kann. Wenn etwa ein Schüler eine einfache Aufgabe löst, und dafür übermäßig gelobt würde, sei das unter Umständen schlecht für dessen Selbstbild. Sie vermuten nämlich, der Lehrer halte Sie für dumm und lobe deshalb noch den kleinsten Erfolg.

Der Rest dieses Artikels ist ein geschützter Inhalt.
Wenn Du bereits einen kostenlosen Fairwaykids-Zugang hast, dann logge dich bitte ein.

Solltest Du noch keinen kostenlosen Fairwaykids-Zugang haben, kannst du dich hier registrieren.