Liebe Trainerkolleginnen und Kollegen, liebe Eltern, bereits zu Beginn einer neuen Sportart entscheiden meist die ersten Monate darüber ob ein Kind/Jugendlicher am Ball bleibt oder die Flinte zeitnah ins Korn schmeißt. Die betreuenden Trainer spielen dabei eine ganz große Rolle. Gelingt es den Trainern eine angenehme Lernathmosphäre zu schaffen, positive Erlebnisse zu vermitteln und eine Bindung herzustellen, ist es sehr wahrscheinlich dass der neu gewonnene Schützling am Ball bleibt.

Wie schaffen wir das? Wie können positive Erlebnisse geschafft werden um eine Bindung zwischen Kinder, der Sportart und den Trainern herzustellen?

Der Trainer steht den Kindern und Jugendlichen extrem nahe. Woche für Woche setzt er sich mit den individuellen, sportlichen Anforderungen, den persönlichen Bedürfnissen und den persönlichen Problemen der Kinder und Jugendlichen auseinander. Dabei schlüpft er nicht nur in die Rolle des Trainers, sondern auch in die als Freund, Vertrauensperson, Förderer, Helfer und Wegbegleiter. Zudem gibt er in seinem Training seine persönlichen Werte und Normen weiter, die weit über das sportliche Tun hinaus wirken und so Einfluss auf die Kinder und Jugendlichen nehmen können. Der Trainer hat also auch eine pädagogische Verantwortung und muss sich dieser sehr bewusst sein.

Warum spielt genau diese Spieler-Trainerbeziehung eine wichtige Rolle in der sportlichen Entwicklung der Kinder?

Durch eine von Vertrauen, Freundschaft und Respekt geprägte Beziehung wird nicht nur die sportliche Leistung sondern vor allem auch die Persönlichkeitsentwicklung des Schützlings beeinflusst. Diese „persönliche“ Note führt bei Kindern und Jugendlichen zu einem Wohlbefinden und einer Motivation welche eine Leistungssteigerung positiv beeinflussen kann.

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