Liebe Trainerkollegen/innen, liebe Eltern, liebe Jugendwarte/innen,

gerade jetzt, wo wir durch die Corona Krise mehr Zeit haben, können wir uns vielleicht über grundsätzliche Dinge Gedanken gemacht. Ich habe in den letzten Tagen etwas mehr über meine Trainingsphilosophie nachgedacht und dabei festgestellt, dass ich meine Hauptaufgabe als Trainer/Coach darin sehen, eine optimale Lernumgebung zu schaffen.

Aber wie kreiere ich so eine Umgebung?

Folgende Dinge sind dabei für mich entscheidet:

Keine Angst vor Fehlern:

Nur wer seine Komfortzone verlässt und sich neuen und schwierigen Situationen stellt bzw. neue Schläge ausprobiert wird seine Fertigkeiten langfristig erweitern und somit ein „kompletterer“ Spieler werden. Deswegen finde ich es wichtig, die Spieler zu ermutigen Dinge auszuprobieren und Sie in diesem Prozess zu bestärken, dass Fehler etwas Gutes sind und zum Lernprozess dazu gehören. Vor allem im Gruppentraining ist entscheidet, dass dieser Wert von allen gelebt wird. Sonst kann es zu unschönen Situationen kommen und der Spieler fühlt sich in seiner Einstellung „bloß keine Fehler machen!“ nur noch bestärkt.

Möglichst viele erste Schläge machen“:

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