Warum Corona ein Segen für uns ist, und der Einäugige König unter den Blinden

Wie lange ist es eigentlich genau her, als Du das letzte Mal ein Fairway unter den Füßen gespürt , geschweige denn den Ball nach einem langen Putt zufrieden aus dem Loch geholt hast? Oder kannst Du nicht noch an deinen letzten super Abschlag erinnern, wo der Ball mit einer Eleganz nur so durch die Luft geflogen ist und gar nicht mehr runter kommen wollte? Ach wie schön war die Zeit!

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie Golfer schnell geflucht haben, weil der Ball auf einmal rechts oder links im Gebüsch war. Wie nach jedem missglückten Schlag im Training sofort der Hilfe suchenden Blick kam mit der indirekten Aufforderung „Nun sag mir sofort, warum der Ball so flog wie er gerade flog!“ und „Und warum das nicht klappt, was ich dagegen machen soll!“ Mensch, vermiss ich diese Zeit! Wirklich lieber Leser. Das kannst Du mir ruhig glauben. Meistens habe ich immer gedacht, warum regt der sich so auf. Golf ist doch nur ein Spiel und wir sollten anfangen das Spiel wieder mehr zu spielen und Fehlschläge als Chance sehen, daraus zu lernen und zu wachsen. Aber dieser Wunschgedanke ging meistens schnell in die Hose.

Ach bevor ich es vergessen Die Sache mit dem ersten Abschlag. Wie häufig ich Gespräche geführt habe um mentale Blockaden zu lösen, wenn es um den 1. Abschlag auf einer Runde geht. Da erzählst du den Golfern Sätze wie: „Der Abschlag ist wie jeder Andere!“ oder „Konzentriere dich auf dein Ziel wo der Ball landen soll!“ oder „Stelle dir ein schönen Ballflug vor!“ und dennoch löste der 1. Abschlag bei vielen Golfern immer viel Stress aus. – Und jetzt? Jetzt schlagen wir Bälle in ein Netz rein und putten wenn es gut auf einer Puttmatte die maximal 4 Meter lang ist.

Warum Corona für uns doch etwas Gutes haben kann? Das sage ich dir jetzt!

Die Sache mit dem Ballflug – Ausbildung der Wahrnehmung

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