Warum das bloße positive Denken Ihnen beim Golf nicht weiterhilft und sogar Stress auslösen kann!

Wissenschaftler sagen, dass die meisten unserer täglichen Gedanken negative Aspekte beinhalten.
Als Menschen haben wir mehr negative als positive Gedanken, da wir unseren negativen Emotionen mehr Beachtung schenken. Als Höhlenmensch war das durchaus sinnvoll, um zu überleben. Denn vor einem Strauch mit Beeren zu stehen und dabei dem positiven Gefühl nachzugeben, die leckeren Beeren zu essen, ist kontraproduktiv, wenn neben dem Baum ein Tiger lauert. Es war also überlebenswichtig, hier den negativen Emotionen – nämlich Angst zu haben und die Beeren nicht zu essen – mehr Bedeutung beizumessen. „Defensiver Pessimist“ ist ein Ausdruck, mit dem Menschen belegt werden, die dann erfolgreicher sind, wenn sie eine Aufgabe besser bewältigen, in dem sie darüber nachdenken, was alles schiefgehen kann und sie daher wenig Erwartungen in die Erfüllung der Aufgabe setzen. Zu versuchen, positiv zu denken, ist so, als würden Sie versuchen, jeden Golfball perfekt zu treffen. Das ist unmöglich und die Vorstellung erzeugt Ängste und ein größeres Gefühl zu versagen, wenn wir das anvisierte Ziel nicht erreichen. Wenn Sie positiv über Dinge denken, die Sie umsetzen wollen und welch tolle Schläge Sie heute zaubern werden, sind Sie nur etwa zu 10% auf Golf vorbereitet. Ganz einfach, weil 90% beim Golfen mit Dingen zu tun haben, die nicht ideal, oder wie „gewünscht“, ablaufen. Die meisten guten Golfer wissen das: Wenn man damit aufhört, perfekte Schläge mit guten Performances zu assoziieren, wird man ruhiger und kann in Folge besser spielen. Das Gleiche gilt für Ihre Gedanken. Hören Sie damit auf, zu denken, Sie müssten positiv denken, um gut zu spielen oder eine Aufgabe besser zu bewältigen.

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