Lernen Sie im folgenden Beitrag von Robin Horvath die Zusammenhänge zwischen Golf und Fitness kennen…

Was bringt mir eine gewisse Fitness im Golf?

Dies ist eine berechtigte Frage. In  den Hochzeiten des übergewichtigen John Daly und Anderen, beantwortete man diese Frage ganz einfach: Man braucht gar keine Fitness und für die Rundenverpflegung reicht ein schöner Burger einer Fastfoodkette. Dann kam Tiger Woods und die These war nicht mehr ganz so zutreffend. Zudem dominierte Annika Sörenstam das Frauengolf zu dieser Zeit. Beide legten ziemlich großen Wert auf ihre Körperlichkeit, und das ziemlich erfolgreich.

Heute sieht man es den Golfprofis an: Die Athletik ist deutlich erkennbar. Einerseits am Erscheinungsbild, andererseits an der Dynamik im Schwung und den Schlagweiten. Hobby- und Amateurgolfer behaupten jetzt wahrscheinlich: “Ja gut, ich bin ja kein Profi, ich brauche nicht fit sein, bekomme meinem Ball auch so auf die Bahn.“ Mag sein, aber um es auf den Punkt zu bringen: Es gibt 3 Komponenten in jedem Sport, die wichtig sind um eine entsprechende Leistung abzurufen.

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