Jetzt, wo die Saison so langsam los geht, würde ich gerne über das Thema Konstanz sprechen. Immer wieder höre ich von Spielern oder Eltern den Wunsch nach mehr Konstanz auf Golfrunden. Meist werden als Begründung Profis oder gute Amateure heran gezogen. In den Köpfen der meisten Spielern herrscht die Vorstellung, dass Profis immer konstant spielen und kaum Fehlschläge/ schlechte Turnierrunden haben.

Aber stimmt das wirklich? Sind Profis wirklich konstant und haben keine schlechten Runden?

Schauen wir uns einmal folgendes Bild an:

Das sind alle Runden Scores von Brooks Koepka im Jahr 2018. 2018 gewann er nicht nur zwei Majors und war Erster in der Weltrangliste, sondern wurde auch „The Player of the Year“. Zusammengefasst war es also ein ziemlich erfolgreiches Jahr für Brooks.

Nichts desto trotz sieht man, dass er 2018 einen Unterschied von bis zu 15 Schlägen (!!!) pro Runde hatte. Warum sollte also nun ein junger Spieler konstant sein und immer das gleiche Ergebnis spielen? Wäre es nicht realistischer zu erwarten, dass Amateure sogar eine noch höhere Differenz zwischen Ihrer besten und schlechtesten Runde haben?

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