Das Golf ABC

Glossar – Das Golf ABC von Fairwaykids4Golf

Das Golf-ABC

Die Terminologie im Golf ist manchmal schwer zu verstehen. Aus diesem Grund haben wir hier für Sie die häufigsten und wichtigsten Golfbegriffe alphabetisch sortiert und kurz erklärt! Von A wie Abschlag bis Z wie Ziellinie finden Sie hier alles, was ein Golfer wissen muss. Sollte jedoch ein Begriff fehlen oder nicht ausreichend erklärt sein, schreiben Sie uns eine Email an: info@fairwaykids4golf.de 

A

Abschlag: Oder auch Tee genannt, ist die kurzgemähte Fläche zu Beginn eines Loches
Abschwung: Die Phase vom höchsten Punkt des Schwunges bis zum Treffmoment
Albatros: Ein Ergebnis von drei Schlägen unter dem Par eines Loches
Ansprechen: Das Einnehmen der Standposition unmittelbar vor dem Golfschlag
Approach: Annäherungsschlag
Ass: Auch Hole in One genannt. Der Ball wird vom Abschlag mit dem 1. Schlag eingelocht
Aus:Wird markiert durch weiße Pfähle, Zäune oder Mauern

B

Bag: Die Golftasche eines Spielers
Backspin:
 Rückwärtsdrall eines Balles
Ballmarker: Dient zur Kennzeichnung eines Balles auf dem Grün
Birdie: Ein Ergebnis von einem Schlag unter Par des Loches
Birdiebuch: Ein kleines Handbuch, in dem die Golfbahnen eingezeichnet und anschaulich dargestellt sind
Blade: Die klassische Form des Schlägerkopfes bei den Eisen
Bogey: Ein Ergebnis von einem Schlag über dem Par des Loches
Bounce: Der Winkel zwischen vorderer und hinterer Kante des Schlägerkopfes
Break: Das Gefälle des Grüns
Bruttoergebnis: Gesamtschlagzahl eines Spielers
Bunker: Sandhindernis


C

Caddy: Eine Person, die den Spieler während einer Runde betreut und die Tasche trägt
Carry: Die Flugstrecke eines Balles bis zum Landepunkt
Cart: Ein Transportmittel zur Beförderung von Spielern und Ausrüstung
Cavity-Back: Eine fehlerverzeihende Konstruktion bei Eisen
Chip: Ein kurzer Annäherungsschlag, wenig und niedriger Flug und viel Roll
Clubspielvorgabe: Die Clubspielvorgabe bezieht sich auf den Schwierigkeitsgrad eines Platzes
Clubvorgabe: Handicapklasse (Handicap -37 bis -54)

D

Dimples: Die Vertiefungen auf der Oberfläche eines Golfballes. Sie reduzieren den Luftwiederstand beim Flug
Divot: Das herausgeschlagende Grasstück
Dogleg: Eine Spielbahn, die meist auf Drive-Höhe stark nach links oder rechts abknickt
Doppel-Bogey: Ein Ergebnis von zwei Schlägen über dem Par eines Lochs
Drall: Drehung des Balles
Draw: Eine Ballflugkurve, bei der der Ball rechts von der Ball-Ziel-Linie startet und nach links zum Ziel
reinkurvt
Drive: Schlag mit einem Holz 1 vom Abschlag
Driver: Schlägerart, auch Holz 1 genannt
Driving Range: Übungsbereich für lange Schläge
Droppen: Fallenlassen eines Balles
Dünne Schläge: Treffmoment ohne Bodenkontakt
Durchschwung: Die Phase vom Treffmoment ins Finish

E

Eagle: Ein Ergebnis von zwei Schlägen unter Par an einem Loch
Ehre: Das Recht, als Erster abzuschlagen
Eisen: Schlägerart
Etikette: Verhaltensregeln auf dem Golfplatz

F

Fade: Eine Ballflugkurve, bei der der Ball von links nach rechts kurvt und im Ziel landet
Fairway: Die Spielbahn eines Loches
Fairwaykids.de: Der Kindergolfblog von Christian Lanfermann
Fairwaykids4golf.de: Der Onlineshop für die Golfstars von morgen
Fairwaybunker: Ein Sandhindernis auf der Spielbahn
Fairwayholz: Schlägerart
Feedback: Rückmeldung
Fetter Schlag: Treffmoment mit zu frühem Bodenkontakt
Flight: Spielgruppen
Fore: Warnruf

G

Green: Die kurzgemähte Fläche um das Loch herum
Greenfee: Gebühr für die Nutzung des Golfplates
Greenkeeper: Platzpfleger
Grooves: Rillen auf der Schlagfläche
Grünbunker: Sandhindernis am Grün

H

Handicap (HCP): Beschreibt die Spielstärke eines Golfers
Hemmnis: Etwas nicht zum Spiel gehöriges
Hindernis: Bunker oder Wasser
Holz: Schlägerart
Hook: Ballflugkurve, bei der der Ball gerade startet und nach links kurvt
Hosel: Der Schaft des Schlägerkopfes

L

Lady: Ein Schlag vom Herrenabschlag, der nicht über den Damenabschlag kommt
Lie: Der Winkel zwischen Schlägerschaft und Boden. Beeinflusst die Startrichtung des Balles.
Lobwedge: Ein Schläger mit extrem viel Loft
Lochspiel: Wettspielart
Loft: Die Schlagflächenneigung eines Golfschlägers
Longest Drive: Weitester Golfschlag eines Turnieres an einer bestimmten Golfbahn
Longhitter: Spieler, der besonders weit schlägt

M

Marshall: Aufsichtsperson auf dem Golfplatz bei Turnieren
Mulligan: Benannt nach Mr. Mulligan

N

Nearest to the pin: Sonderwertung bei Turnieren. An einem ausgewählten Loch muss der Ball – vom Abschlag aus – möglichst nahe an die Fahne gespielt werden
Netto: Die Gesamtschlagzahl eines Spielers nach Abzug der eigenen Vorgabe

O

Offener Stand: Die Ausrichtung eines Spielers ist links von der Ball-Ziel-Linie
Out of Bounce: So bezeichnet man das „Aus“

P

Par: Professional Average Result (vorgegebene Schlagzahl eines Loches)
Pin: Englische Bezeichnung für Fahne
Pitch: Ein hoher Annäherungsschlag, mit wenig ausrollen des Balls
Pitchgabe: Hilfsmitteln zum Ausbessern von Einschlaglöchern auf dem Grün
Pitchmarke: Einschlagloch auf dem Grün
Platzregeln: Spezifische Sonderregeln eines Golfplatzes
Platzreife: Spielberechtigung auf dem Golfplatz
Pre-Shot-Routine: Die Vorbereitung vor dem Schlag
Pro-Am: Ein Turnier, bei dem ein Professional mit mehreren Amateuren spielt
Proette: Berufsgolferin
Professional: Berufsgolfer – Wahlweise Teaching- oder Playing Professional
Provisorischer Ball: Ein Ball, der auf Verdacht eines verlorenen oder eines im Aus liegenden Balles
nachgespielt wird
Pull: Ballflugkurve, bei der der Ball gerade nach links fliegt
Pull-Hook: Ballflugkurve, bei der der Ball gerade nach links startet und später weiter nach links kurvt
Pull-Slice: Ballflugkurve, bei der der Ball nach links startet und weiter nach rechts kurvt
Push: Ballflugkurve, bei der der Ball gerade nach rechts fliegt
Push-Slice: Ballflugkurve, bei der der Ball gerade nach rechts startet und weiter nach rechts kurvt
Putt: Schlag auf dem Grün
Putter: Schlägerart
Putting Green: Ein Übungsgrün

R

Rabbit: Ein Golfanfänger
Rangebälle: Übungsbälle speziell nur für die Driving Range
Rough: Hohes Grass
Ryder Cup: Vergleichskampf der USA gegen Europa

S

Sand Wedge: Schlägerart speziell für Bunker
Schlagfläche: geschlossen, Schlagfläche zeigt nach links – offen, Schlagfläche zeigt nach rechts
Score: Ergebnis
Scorekarte: Zählkarte
Scratchplayer: Handicap – 0 Spieler
Semirough: Halbhohes Gras
Set-Up: Ansprechhaltung
Singlehandicapper: Einstelliger Handicap-Spieler
Slice: Ballflugkurve, bei der der Ball gerade startet und nach rechts kurvt
Slope-Wert: Schwierigkeitsgrad eines Golfplatzes
Socket: Treffer mit der Hacke des Schlägerkopfes
Spiegelei: Eingebohrter Ball im Bunker (Sandhindernis)
Spin: Drall des Balles
Stablefordwertung: Benannt nach Frank Stableford – Zählform nach Punkten
Stammvorgabe: Die tatsächliche Spielstärke eines Golfers
Sweet Spot: Punkt zur optimalen Energieübertragung im Treffmoment

T

Teaching Pro: Berufsgolfer, der Golf unterrichtet
Tee 1: Erster Abschlag
Tee: Holzstift zum Aufsetzen des Balles – oder auch engli. Abschlag
Texas Scramble: nicht vorgabewirksames Teamspiel
Tigerline: Direkte Spiellinie vom Abschlag bis zum Loch
Token: Münzen für die Ballautomaten auf einer Driving Range
Toppen: Treffmoment ohne Bodenkontakt
Triple Bogey: Ein Ergebnis von drei Schlägen über Par an einer Spielbahn
Trolley: Handwagen für ein Golfbag

V

Vierer: Teamwettspiel
Vorgrün: Rasenfläche unmittelbar vor dem Grün

W

Wasserhindernis: Frontal oder seitlich angelegte Hindernisse – künstlich oder natürlicher ArtWedge: Schlägerart mit viel Loft

Z

Zähler: Einer Person, die die Schlagzahl des anderen notiert
Zehnfingergriff: Griffart, bei der alle Finger den Griff berühren, auch Baseballgriff genannt
Ziellinie: Linie zwischen Ball und Ziel

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