Ein wichtiges Turnier steht für dich an und bis Loch 16 läuft alles super. An diesem Punkt merkst du, dass du gut dabei bist. Und wenn du es noch nicht gemerkt hast, sind deine Flightpartner bestimmt so „freundlich“, dich darauf aufmerksam zu machen. Du möchtest das gute Ergebnis jetzt gerne nur noch nach hause fahren. Und auf einmal ist dein Spiel wie abgeschnitten. Du merkst zwar bei dir keinen Unterschied, aber irgendwie ist das Spiel nicht mehr so wie vorher. Und das war es dann mit der guten Runde. Ich denke, diese oder ähnliche Situationen haben wir alle schon einmal erlebt. Die Frage ist halt nur, was passiert da und warum passiert es? Meistens spüren wir bei uns selbst doch gar keine Veränderung. Nun, subjektiv mag das der Fall sein, aber objektiv hat sich etwas verändert. Denn auf einmal war Druck da und jeder von uns reagiert auf Druck. Leider wird in dem Moment unsere Wahrnehmung so eingeengt, dass wir selber nicht merken, ob und wie wir auf den Druck reagieren. Daher ist es so wichtig, dass du deine Tendenzen unter Druck kennst, damit du eine höhere Chance hast, es in der Drucksituation erkennen zu können und ein angemessene Reaktion zur Hand zu haben. Im folgenden zeige ich dir die 2 Haupttendenzen unter Druck und was du dagegen tun kannst.

Rennauto oder Schildkröte?

Es gibt zwei große Grundtendenzen, die unter Druck auftreten: man wird zu einem Rennauto oder zu einer Schildkröte. Ich denke die Namen geben schon einen guten Hinweis darauf, was für Verhaltensmuster sich der jeweiligen Tendenz einschleichen. Im folgenden gebe ich dir ein paar Hinweise, woran man die jeweilige Tendenz beim Golfen erkennen kann.

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